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Wolfgang Wallner-F. wurde 1948 in Krems an der Donau (Österreich) geboren. Er zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach  Wien. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium.
In seiner Jugendzeit war er als Musiker, Texter, Komponist und Arrangeur in diversen österreichischen Ensembles tätig.
Um die Welt kennen und verstehen zu lernen, betrieb er selbstständig verschiedene Studien, z.B. in den Gebieten Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie (dort auch „Transpersonale Psychologie“, Stanislav Groof) und Philosophie um endlich darauf zu kommen, dass ausschließlich die eigene Psyche den Dingen Wert oder Unwert gibt. Die Beschäftigung mit der Bibel, mit östlichen Philosophien aber auch mit Teilen der Alchemie (C.G. Jung), mit Dschuang Dsi, Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber, Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin und anderen Denkern und Dichtern war dazu ebenso unverzichtbar.
Seit 2003 widmete sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit.
Das „F.“ in seinem Namen begründet sich aus der künstlerischen Verehrung für seinen Onkel, den Maler Franz Wallner (* 1929).

Zu der Ausstrahlung von Kurzgeschichten („Erinnerungen an Franz Kisseneppner“ und „Rechts und links vom Gelben Fluss“, siehe Kurzgeschichten in „Sonstige Werke“ und Radiolesung) am 9.8.2010 im Österreichischen Rundfunk, Ö1 kündigte die Ö1-Redaktion an:
„Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen
Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.
Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien  auf dem ersten Blick "surreale Welten*", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.“
(*Surrealismus bedeutet „Über dem Realismus“ und ist daher eine  besondere Weltauffassung. In dieser Bedeutung sind die „surrealen Welten“ gemeint).

Dieser Ankündigung zufolge beschloss der Autor in den neuen Werken sich wieder vermehrt diesem Stil zu widmen, was schon im Buch „irre_parabel“ zu merken ist.