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Auf einer Müllhalde gefundene Disketten eröffnen ungeordnete
Geschichten über einen Mann namens Elihu (bekannt aus der „Hiob“ Geschichte des Alten Testamentes). Dieser Elihu hat in unzähligen Leben eine Wanderung durch die menschlichen Bewusstseinsebenen vollzogen, die ihn möglicherweise zu einem Ebenbild Gottes machten. Die Dateien wurden vom Autor in einen wahrscheinlichen, chronologischen Ablauf gebracht. Ob die Geschichte ursprünglich überhaupt chronologisch gedacht war, ist nicht klar. Ebenfalls auf den Disketten kann die mit Elihu zusammenhängende, aber verstümmelte oder verfremdete Geschichte eines Mannes mit Namen Martin und seiner Frau Jemima erahnt werden. Martin hatte einen Autounfall. Es gelingt scheinbar, aus seinem Koma Nachrichten zu empfangen.
Da die Aufzeichnungen Elihus unvollständig und teilweise beschädigt waren, sollen Ergänzungen aus verschiedenen Wissensgebieten durch den Autor zur Verständlichkeit beitragen.

Im Buch verschwinden die Grenzen zwischen Elihu, dem Autor aber auch dem Leser wegen der logischen Auswirkungen der
geschilderten Ereignisse immer mehr, so dass am Ende die Person Elihus nicht mehr eindeutig festzumachen ist.
Wer ist Elihu?
Vielleicht sogar der Leser selbst?