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Am Montag, den 09. August 2010 um 21:40 brachte der Österreichische öffentlich-rechtliche Kultursender Ö1 in der Sendereihe
„Texte - Neue Literatur aus Österreich“ "Erinnerung an Franz Kisseneppner" und „Rechts und links vom Gelben Fluss“ von Wolfgang Wallner-F.
Gelesen von Michael Dangl,
Musik von Dorrit Maria Hanke,
Redaktion: Edith-Ulla Gasser
Für das Internet musste die Tonqualität stark reduziert werden, bitte um Verständnis.
Angekündigt wurde die Sendung so:

Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.

Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien auf dem ersten Blick "surreale Welten", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.
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