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Rechts: Bild zum Buch:
„Das Geheimnis, Jahre meines Großvaters
Links: Bild zum Buch:
„Der Kaffeeautomat“
In Vorbereitung (in Arbeit, bzw. in Skizzen oder als Gedankenfragmente vorliegend):
irre-parabel:
Ein „Thrillix“. Thomas hat ziemliche Schwierigkeiten! Wenn einem der Herr (da oben) den Auftrag gibt, die Schöpfungsgeschichte umzuschreiben, ist das schon außergewöhnlich genug. Trifft man dann bei der Suche nach Adam auch Moses (ja, Moses!), auf im Aquarium ertrunkene Wissenschaftler, auf falsche Inder, auf einen Mann namens Vrtal (der Herr von unten), der scheinbar alles weiß, auf die außerirdischen „Maukes“ Pomassl und Pimossl und auf die Liebe des Lebens und das alles in den „Roaring Sixties“, ja dann.....
Ein ziemlich verrücktes Buch.. Eine Parabel über menschliche Möglichkeiten, verpasste Gelegenheiten aus der Hippiezeit und was bei Zeitreisen in einem „Viele-Welten-Universum“ möglich wäre. Oder ist es das eigene Bewusstsein, das die Wirklichkeit schafft? Ist das eine „irre Parabel“, oder ist die Welt tatsächlich „irreparabel“?