Wolfgang Wallner-F.
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Stationen.
Der Welten, der U-Bahn, Gottes und meine Kurzgeschichten für dazwischen
von Wolfgang Wallner-F.

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Ein unglaubliches Buch, mit fast unglaublichen Texten, teils in unglaublicher Slapstick-Art, amüsant, tiefgehend oder auch
unglaublich seicht!

 

Zu der Ausstrahlung von Kurzgeschichten („Erinnerungen an Franz Kisseneppner“ und „Rechts und links vom Gelben Fluss“, Lesung) Österreichischen Rundfunk, Ö1 kündigte die Ö1-Redaktion an:
 

„Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.

 

Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien  auf dem ersten Blick "surreale Welten*", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.“

 

(*Surrealismus bedeutet „Über dem Realismus“ und ist daher eine  besondere Weltauffassung. In dieser Bedeutung sind die „surrealen Welten“ gemeint).



Zum Buch:  
Wolfgang Wallner-F.: Ich möchte in diesem Buch auch, aber nicht nur literarisch ein wenig über Zeitreisen erzählen, weil sowas vielleicht im Buch zwischen den Stationen durchscheinen mag und überhaupt, aber völlig harmlos, wie es meine Art eben ist, bloß Buchstaben.
Ansonsten sind hier andere Kurzgeschichten beinhaltet, die etwa zwischen Stationen einer Bahnreise Abwechslung bieten, oder auch zur Diskussion mit Mitreisenden einladen. Egal ob im Leben allgemein oder bei einer Reise, es gibt überall Reisen, wer weiß, ob es sonst noch was gibt.

Inhalt

Zeitreisen, Singularitäten und dergleichen - Seite 9
Die verschwundene Gasse - Seite 13
Rechts und links vom Gelben Fluss - Seite 17
Klein Hang wollte fliegen - Seite 21
Erinnerung an Franz Kisseneppner - Seite 25
Vielleicht ist es auch nicht die Zeit die vergeht, vielleicht vergehen nur wir? - Seite 29
Für einen Selbstversuch zwischen den Stationen, oder, womit Probleme.. - Seite 41
Cogito ergo sum oder Brian´s Arsch und die Philosophen - Seite 45
Die Archivarin und der Dieb - Seite 49
Das Blatt - Seite 53
Die Dichter - Seite 55
Das Coming-Out der Holzwürmer - Seite 57
Ptamphor versucht sich zu bedecken - Seite 63
Der Weg - Seite 69
Vom Hasen, der auf die Eisenbahn wartet - Seite 81
Es war eine Sackgasse, das heißt fast - Seite 99
Mein Name ist Elihu - Seite 111
. . . aber nicht mein Wille geschehe . . - Seite 117
Martins Traum - Seite 123
Höhlenerlebnis - Seite 127
Servatius, 13. Mai - Seite 131
Michael und die alte Frau - Seite 135
Die U-Bahn - Seite 147
Die Predigt - Seite 149
Die Schnecke - Seite 157
Blut und Erde - Seite 161
Zwischendurch: Das Böse an sich, oder die Unanständigkeit der „F“-Wörter - Seite 163
Heribert - Seite 163
Erste Nacht - Seite 165
Das blaue Licht fragt den gelben Nebel, was es gegen diese Unordnung tun kann - Seite 167
Novelle - Seite 169
Aus meinem Tagebuch - Seite 171
In der Physik kommt es auf den Beobachter an - Seite 177
Vergangenheit Gegenwart Zukunft - Seite 183
Gedanken zum Film „Die Poesie des Unendlichen“ - Seite 185
Was ist da, wenn Du nicht hinsiehst? - Seite 187
ich will es versuchen - Seite 191
Und wenn ich das gesamte Universum eines Menschen vernichte
- Seite 201
Einsamkeit, eine Geschichte und deren Lehren aus der Stadtchronik - Seite 211
Hinter den sieben Bergen - Seite 221
Und schuf den Menschen ihm zum Bilde - Seite 237

Bei einer Lesung im ORF/Ö1 wurde Wolfgang Wallner-F. so vorgestellt - Seite 241
Vom Autor gibt es noch folgende Bücher - Seite 243

 

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